Die vier Grundpfeiler beim zunehmen

 

 

 

Das Zunehmen Allgemein

 

Den gesunden Allgemeinzustand erreicht man durch das Gleichgewicht von Körper und Geist. Beides beeinflusst sich und wirkt wechselseitig. Wenn es dem Geist schlecht geht, hat es Auswirkungen auf den Körper und umgekehrt. Zu wenig wiegen ist wie Depression in unserer Gesellschaft stigmatisiert. Ein Tabuthema, über das nicht genügend aufgeklärt wird. Wer zunehmen möchte, sollte sich keinen Leistungsdruck aussetzten. Das verhindert und behindert nur das Ergebnis. Die bequeme Art zuzunehmen liegt bei 0,5 Kg pro Woche. Das Gewicht unterscheidet sich am Morgen und am Abend zwischen 0,5Kg und 1Kg. Der langsame Weg bedeutet eine Umstellung der Essgewohnheiten und mehr trinken, bis zu 2Liter Wasser am Tag. Schnell zunehmen ist nur unter expertlicher Aufsicht ratsam, da es schnell zum Jojo-Effekt kommen kann. Auch wenn man viel isst, muss dies noch lange nicht bedeuten, dass man die Menge zunimmt.

 

1. Schlafhygiene beachten

Frau bei einem erholsamen Schlafen.

Ein erholsamer ausreichender Schlaf bildet die nötige Regeneration, die der Körper braucht, um ordentlich zu funktionieren. Bei Schlafstörungen leidet das Wohlbefinden und der ganze Körper. Der Körper verliert an Widerstandskraft und Vitalität nach der ersten Nacht. Um optional die Gewichtszunahme zu erhalten, ist es daher ratsam,für eine geordnete erholsame Nachtruhe zu sorgen.

 

2. Lebenselexier Wasser

 

Es ist ein leidiges Thema mit dem Trinken, aber ein Kernthema bei der Gewichtszunahme. Der Großteil der Gesellschaft trinkt zu wenig. Wasser ist die optionale Lösung, um den Wasserhaushalt des Körpers aufzufüllen. Zucker- und koffeinhaltige Getränke sowie Alkohol zählen nicht zu den gesunden Flüßigkeiten und sollten bewusst als Genussmittel und nicht als Standard getrunken werden. Säfte und Tees bringen Geschmack und helfen, eine Trinkangewohnheit aufzubauen. Man nimmt einige Flüssigkeit über die Nahrung auf, dies sollte man aber nicht als Ausrede nutzen, um weniger zu trinken. Ehrlichkeit mit sich selbst ist das A und O.

 

3. Angemessene Ernährung

 

Eine ausgewogene Ernährung besteht aus dem individuellen Bedürfnis und Bedarf des Körpers eines jeden Menschen. In der Gesellschaft gibt es für Manner und Frauen Richtlinien, die einen Durchschnittswert repräsentieren. Je nach inneren und äußeren Einflüssen muss die Ernährung angepasst werden, um optimal zu funktionieren. Ein gesundes Maß an Fettgewebe ist für den Körper Überlebenswichtig, da der Körper fettreserven braucht. Bei zu wenig Gewicht ist dies ein großes Thema, da die Fettreserven aufgebraucht sind. Fettgewebe dient zur Herstellung von Hormonen und Zellwänden, ist Speicher von fettlösslicher Vitaminen wie A, D, E und K. Es bildet eine Schutzschicht in der Haut um die Organe, um nur einige Funktionen zu nennen. Zu viel ist ebenfalls ungesund, was man bei Übergewicht kennt. Deswegen fühlen sich Menschen mit Untergewicht oft kraft- und antriebslos. Es führt in einen Teufelskreis, der, wenn es fast zu spät ist, nur mit professioneller Unterstützung durchbrochen werden kann.

 

4. Fit durch Bewegung

Mann joggt auf einer Strasse

Muskeln bauen sich auf, wenn sie benutzt werden. Für viele reicht ein ausgiebiger Spaziergang am Tag. Für eine gesunde und augewogene Lebensweise gehört Bewegung dazu. Dies kann in Form von Sportarten und Fitness passieren. Entspannung und Regeneration wird unterschätzt und gehört genauso im Fitnessplan dazu wie die Anspannung. Bewegung und Sport fördern den Apetit. Schon wenn man energiegeladen und mit Schwung Garten- oder Hausarbeiten erledigt, lernt der Körper das Hungergefühl. Eines der Tricks heißt also Energie verbrennen. Vor dem Sport oder Bewegung etwas leicht verdauliches essen und bedenken, das der Körper kein Wasser wie ein Kamel speichern kann. Bei der Bewegung immer auf genügend Flüssigkeitszufuhr achten.

 

Einstellung ändern für körper und Geist

 

Es gibt zwei Ursachen für Untergewicht: Es kann mental oder körperlich bedingt sein. Schlankheitswahn, Krankheit, Störungen in der Psyche oder im Körper sind nur einige Beispiele dafür. Den Ursachen auf den Grund zu gehen, hilft zu verstehen, wie man schnell zunehmen kann und vorallem einen gesunden Gesundheitszustand behalten kann. Die Verdauung ist ein komplexes System, was relativ einfach erklärt werden kann, aber Ess- und Verdauungsprobleme können vielfältig sein. Empfehlenswert ist, erst einmal den Hausarzt aufzusuchen, damit krankhafte Ursachen ausgeschlossen werden können. Falls es jedoch krankhaft ist, wird der Hausarzt den Betroffenen an einen Facharzt überwiesen. Es ist keine Schande und erfordert Mut, ssich einzugestehen, dass professionelle Unterstützung nötig ist. Es fordert Geduld, Zuversicht und Durchhaltevermögen.

 

Ernährungsplan und Muskeltraining

 

Bei dem Ernährungsplan sollte man auf die Bedürfnisse und den Bedarf des Betroffenen achten. Wer sich selbst einen Ernährungsplan zusammen stellt ist Vorsicht angeraten. Probieren geht über studieren, sagt man, aber der Eigenversuch kann auch unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Für das Muskeltraining sind unter anderem proteinreiche Nahrung, Gemüse und Obst zum Anteil von 80/20 und ausreichend Flüssigkeit nötig. Die beste Wahl ist, jeden Tag 10 bis 15 minuten zu trainieren sowie das Aufwärmen und nach dem Training das Dehnen zu integrieren. Im laufe der Zeit kann man zusätzliche Trainingseinheiten durch Sportarten einbauen. Eine halbe Stunde spazieren gehen ist genauso hilfreich wie Joggen anzufangen, Hauptsache an der frischen Luft. Gewohnheiten ersparen die erhöhte Aufmerksamkeit auf eine Handlung und laufen im automatischen Modus ab, ohne dass man großartig nachdenken muss. Es ist wichtig gesunde Gewohnheiten aufzubauen. Es ist aber genau so wichtig, mit manchen Dingen aufzuhören. Wenn man zirk 21 Tage am Stück etwas macht, so gewöhnt sich der Körper und Geist daran. Dies gilt für Handlungen sowie Gedanken.

 

 

 

 

 

 

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